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Leichen von fünf Kindern in einem Haus in Deutschland gefunden

Die Leichen von fünf Kindern wurden am Donnerstag in einem Haus in der deutschen Stadt Solingen gefunden, berichten Medien.

Die Mutter der Kinder (27) wird als Verdächtige angesehen, bestätigt die Polizei. Über die Todesursache der Kinder wurde noch nichts bekannt gegeben. Die Polizei teilt Focus mit, dass alle fünf jünger als vierzehn waren.

Die Frau hat versucht, sich am Düsseldorfer Bahnhof das Leben zu nehmen. Sie soll schwer verletzt worden sein. Solingen ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen und liegt in der Nähe von Köln und Düsseldorf. Die Stadt hat ungefähr 160.000 Einwohner.

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Deutsche Behörden bewachen den russischen Oppositionsführer Navalny im Krankenhaus

Deutsche Behörden haben das Berliner Krankenhaus, in dem der russische Oppositionsführer Alexei Navalny behandelt wird. Die Maßnahme wurde ergriffen, weil Navalny wahrscheinlich in Russland vergiftet wurde. Solange dies nicht ausgeschlossen werden kann, wird es überwacht.

Die russische Regierung hat noch nicht auf die Maßnahme reagiert. Am Freitag sagte der Kreml, es gebe keine Beweise dafür, dass Navalny vergiftet worden sei. Russische Ärzte sagten, sie hätten keine Spuren von Gift im Körper des Politikers gefunden. Nawalny wurde am Donnerstag während eines Fluges von Tomsk nach Moskau plötzlich schwer krank. Laut seinen Anhängern wurde er krank, weil er vergifteten Tee getrunken hatte. Unbekannte Substanzen wurden auf seinen Kleidern, Fingern und Haaren gefunden, teilten Ärzte und Polizei mit. Das russische Innenministerium bestätigte daraufhin, dass eine industrielle Substanz gefunden worden war.

Der Kreml untersucht, ob diese Substanz möglicherweise aus dem Plastikbecher stammt, aus dem Navalny seinen Tee getrunken hat. Die Ergebnisse dieser Studie sollten am Montag bekannt gegeben werden. Am Freitagabend erteilten die behandelnden Ärzte die Erlaubnis, ihn nach Berlin zu bringen. Die Ärzte gaben an, dass er nicht in Lebensgefahr sei und dass er im künstlichen Koma liegt. Nawalny kam am Samstag in Deutschland an. Am Sonntag wurde bekannt gegeben, dass Navalny tagelang von den russischen Geheimdiensten wegen seiner angeblichen Vergiftung verfolgt worden war. Die Dienste haben eine russische Zeitung informiert. Die Geheimdienste geben an, keine Ursache für seine Krankheit identifiziert zu haben. Nawalny ist am besten als ausgesprochener Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin bekannt. Er hat wiederholt den Kreml und hochrangige Russen kritisiert. Letztes Jahr wurde er zu dreißig Tagen Gefängnis verurteilt, weil er zu einem Protest aufgerufen hatte.

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Deutschland verpflichtet Reisende aus Risikoländern zu einem Koronatest

Deutsche Reisende, die aus Hochrisikoländern zurückkehren, müssen sich ab Samstag einer obligatorischen Prüfung auf das Koronavirus unterziehen, gab Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Donnerstagmorgen bekannt. Wer einen Test ablehnt, riskiert eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro.

Spahn schließt weitere Einschränkungen nicht aus. Der Minister will unter anderem herausfinden, welche Feierlichkeiten und Versammlungen noch gerechtfertigt sind, rechnet aber nicht mit einer baldigen Schließung der Geschäfte. Der Minister ist besorgt über die Zunahme der Neuinfektionen. Nur wenige Stunden zuvor meldete das Robert Koch-Institut mehr als tausend neue Fälle, die größte tägliche Anzahl neuer Infektionen seit Mai.

Laut Spahn steht das deutsche Gesundheitssystem nicht unter Druck und das ist alles andere als ein Problem, aber er ist besorgt über die Zunahme. „Ich verstehe, dass die Bewohner die Maßnahmen satt haben, aber sie müssen sich von der Idee entfernen, dass die Pandemie nie wirklich ein Gesundheitsrisiko war“, sagte Spahn. In den letzten Wochen wurden in Büros und bei zurückkehrenden Reisenden viele Infektionscluster beobachtet. Insbesondere Deutsche, die in einem der Balkanländer oder der Türkei waren, hätten positiv auf das Koronavirus getestet. Spahn erklärt, dass nicht nur das Reisen und die schlechtere Einhaltung der Koronamaßnahmen zu dem Anstieg geführt haben. Der Minister betont, dass in den letzten Wochen mehr Tests durchgeführt wurden als zuvor.

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Berliner Polizei beendet Protest gegen Maßnahmen, Bericht gegen Organisation

Die deutsche Polizei hat am Samstagabend in Berlin einen groß angelegten Protest gegen Koronamaßnahmen beendet. Nach Angaben der Polizei gab es auf dem Höhepunkt 17.000 Demonstranten, die weder Abstand hielten noch Masken trugen. Die Organisation, die behauptet, Hunderttausende Demonstranten seien zur Demonstration gekommen, wird angeklagt.

Nach Angaben der deutschen Polizei sorgte die Organisation nicht dafür, dass die Demonstranten Masken trugen, und unternahm wenig, um sicherzustellen, dass die Demonstranten ausreichend Abstand voneinander halten konnten. Gegen 18:30 Uhr begann die Polizei, den Tiergarten zu fegen. Die Sprecher kündigten an, dass die Demonstranten nach Hause gehen sollten, aber viele Demonstranten riefen, dass sie nirgendwo hingehen würden. Anschließend beschloss die Polizei einzugreifen, schreiben deutsche Medien.

Bilder von Verhaftungen werden in sozialen Medien verbreitet. Während der Evakuierung des Parks versuchte eine kleine Gruppe von Demonstranten, das Reichstagsgebäude zu erreichen. Die Polizei hat noch keine Informationen über Verhaftungen veröffentlicht. Die Berliner Polizei berichtete auf Twitter, dass bei der Demonstration 18 Beamte verletzt wurden. Drei von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Demonstranten behaupten, dass die Koronamaßnahmen die Menschenrechte verletzen und dass ihre Freiheit eingeschränkt wird. Zu den Demonstranten gehörten Impfgegner, rechtsextreme Gruppen und Unternehmer. In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 200.000 bestätigte Infektionen. Mehr als neuntausend Koronapatienten sind im Land gestorben.

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Sylvie Meis ist wütend über den „Bikini-Kampf“ zwischen ihr und Linda de Mol in einer deutschen Show

Sylvie Meis ist unzufrieden mit einer „Bikini-Schlacht“ in einem deutschen Programm, in dem ihr Körper mit dem von Linda de Mol verglichen wurde und sie besonders dafür bezahlen musste.

Im VIPstagram-Programm wurden zunächst umfangreiche Fotos von Meis in Saint-Tropez besprochen. Dazu gehörten Begriffe wie „Schlankheitswahnsinn“, und der 42-jährige Moderator wurde hauptsächlich kritisiert. Die Experten waren mit De Mol viel zufriedener. Ihnen zufolge würde sie mit ihrem Körper ein viel „normaleres“ Bild ausstrahlen. Letztendlich gewann der 56-jährige De Mol die sogenannte Bikini-Schlacht.

Meis ist mit dem Artikel nicht zufrieden und reagiert verärgert auf Instagram. „Schämst du mich jetzt?“, Schreibt sie. „Ich bin 42 und habe viele Dinge in meinem Leben überlebt. Ich arbeite hart an meiner Karriere und ja: Ich arbeite auch hart im Fitnessstudio. Ich mache das jedoch nicht, weil ich mit dem Streben nach Perfektion zufrieden bin.“ Meis betont, dass sie jeden Körper mag, unabhängig vom Gewicht. „Ich liebe alle Arten von weiblichen Körpern und ich respektiere sie alle. Es ist schön, dass sie sie in voller Pracht zeigen (wie Linda de Mol), aber bitte hör auf, mich lächerlich zu machen, weil ich meinen eigenen Körper liebe und zufrieden mit meinem Aussehen. “ Die Demonstranten behaupten, dass die Koronamaßnahmen die Menschenrechte verletzen und dass ihre Freiheit eingeschränkt wird. Unter den Demonstranten befanden sich Gegner von Impfungen, rechtsextremistische Gruppen und Unternehmer. In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 200.000 bestätigte Infektionen. Mehr als neuntausend Koronapatienten sind im Land gestorben.

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Die USA rekrutieren 6.400 Militärangehörige aus Europa und beginnen mit kostspieligen Umsiedlungen

Die Vereinigten Staaten bergen 6.400 in Deutschland stationierte US-Militärangehörige. Weitere 5.400 weitere Soldaten werden in andere europäische Länder versetzt, teilten die US-Behörden am Mittwoch mit. Für den Umzug werden mehrere Milliarden Dollar bereitgestellt, schreibt die Nachrichtenagentur AP am Dienstag auf der Grundlage von Verteidigungsminister Mark Esper.

Innerhalb weniger Jahre sollten Truppen anderswo stationiert werden. Präsident Donald Trump hat mehrfach gesagt, er wolle die Streitkräfte in Deutschland reduzieren, weil der NATO-Verbündete nicht genug Geld für Verteidigungszwecke freigeben würde. Die NATO-Mitgliedstaaten müssen mindestens 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgeben. In den letzten Jahren betonte Trump, dass die NATO-Partner ihre Verteidigungsausgaben erhöhen sollten.

Nach dem Transfer sind in Deutschland immer noch 35.000 amerikanische Truppen untergebracht. Die USA nutzen Militärstützpunkte in Deutschland, um militärische Missionen im Nahen Osten und in Afrika zu koordinieren. Die Nachrichtenagentur AP schreibt, dass die meisten Soldaten jetzt in Polen, Italien und Belgien stationiert sind. Das letztere Land übernimmt auch eine wichtige US-Militärbasis, die sich noch in Stuttgart befindet. Esper teilte AP mit, dass die Übertragung innerhalb weniger Monate beginnen werde. Der Minister bezeichnete die Operation als „von großer Bedeutung“, um die Pläne Russlands zu vereiteln. Darüber hinaus sollte die Umsiedlung von Truppen die Präsenz der USA in der Nähe des Schwarzen Meeres und der Ostsee erhöhen. Die Republikanische Partei kritisierte Trumps Plan, Truppen aus Europa zu entfernen. 22 Kongressabgeordnete von Trumps Partei schrieben in einem Brief, dass die Operation den Einfluss Russlands in Europa erhöhen würde. Die Republikaner begründen, dass die Weltmacht aggressiver wird, wenn sich die Vereinigten Staaten zurückziehen.

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Nichts ist schöner als Fliegen.

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Wie ich bereits schon erwähnt habe, bin ich früher viel mit dem Kranich geflogen. Die Lufthansa ist eine komfortable Airline. Trotzdem hatte ich auch nicht so tolle Erfahrungen mit der Lufthansa. hin und wieder hat sich ein Lufthansa-Flugzeug verspätet. Meistens handelte es sich um kleine Verspätungen. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn man so viel für ein Flugticket bezahlt – und dann passiert so etwas.

Es gibt den Spruch „Nichts ist schöner als fliegen“. Durch die Corona-Pandemie bin ich viel zu Hause und schaue aus meinem Fenster. Auch das kann schön sein. Aber trotzdem vermisse ich irgendiwe den Blick aus einem Flugzeugfenster auf die weißen Wolken…

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Unterwegs mit der Bahn.

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Ich liebe das Reisen. Schon häufig war ich in fremden Ländern unterwegs, selten jedoch mit der Bahn. Dabei finde ich es super, mit der Bahn zu reisen.

Durch die Corona-Pandemie ist mir wieder aufgefallen, wie angenehm es doch war, mit der Bahn zu reisen. Da ich jetzt genug Zeit habe, plane ich meine nächste Reise mit dem Zug. Bei meinen Reisen mit dem Flieger war ich häufig von Flugverspätungen geplagt wurden. Freilich ist die Deutsche Bahn auch dafür bekannt, nie pünktlich zu erscheinen, eine mehrstündige Verspätung hatte ich jedoch noch nie. Häufig war ich mit der Lufthansa unterwegs, nun freue ich mich auf den nächsten Auslflug auf der Schiene.

Ich war schon lange nicht mehr in Paris. Dahin sollte meine nächste Reise wohl bestenfalls gehen. Ich bin mir noch nicht zu 100 % sicher. Wir warten einfach mal ab, wie lange das noch so weiter geht mit Corona!