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Sylvie Meis ist wütend über den „Bikini-Kampf“ zwischen ihr und Linda de Mol in einer deutschen Show

Sylvie Meis ist unzufrieden mit einer „Bikini-Schlacht“ in einem deutschen Programm, in dem ihr Körper mit dem von Linda de Mol verglichen wurde und sie besonders dafür bezahlen musste.

Im VIPstagram-Programm wurden zunächst umfangreiche Fotos von Meis in Saint-Tropez besprochen. Dazu gehörten Begriffe wie „Schlankheitswahnsinn“, und der 42-jährige Moderator wurde hauptsächlich kritisiert. Die Experten waren mit De Mol viel zufriedener. Ihnen zufolge würde sie mit ihrem Körper ein viel „normaleres“ Bild ausstrahlen. Letztendlich gewann der 56-jährige De Mol die sogenannte Bikini-Schlacht.

Meis ist mit dem Artikel nicht zufrieden und reagiert verärgert auf Instagram. „Schämst du mich jetzt?“, Schreibt sie. „Ich bin 42 und habe viele Dinge in meinem Leben überlebt. Ich arbeite hart an meiner Karriere und ja: Ich arbeite auch hart im Fitnessstudio. Ich mache das jedoch nicht, weil ich mit dem Streben nach Perfektion zufrieden bin.“ Meis betont, dass sie jeden Körper mag, unabhängig vom Gewicht. „Ich liebe alle Arten von weiblichen Körpern und ich respektiere sie alle. Es ist schön, dass sie sie in voller Pracht zeigen (wie Linda de Mol), aber bitte hör auf, mich lächerlich zu machen, weil ich meinen eigenen Körper liebe und zufrieden mit meinem Aussehen. “ Die Demonstranten behaupten, dass die Koronamaßnahmen die Menschenrechte verletzen und dass ihre Freiheit eingeschränkt wird. Unter den Demonstranten befanden sich Gegner von Impfungen, rechtsextremistische Gruppen und Unternehmer. In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 200.000 bestätigte Infektionen. Mehr als neuntausend Koronapatienten sind im Land gestorben.

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